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| Der ÖKV und seine Verbindungen |
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| Geschrieben von: Thomas Hofwimmer | |||
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Geschichte Gründungsphase Der KV geht auf den 1853 gegründeten akademischen Leseverein zu Berlin zurück: vor 1918 fand er wegen des im Verbandes herrschenden kleindeutschen Prinzips kaum Eingang in Österreich. Erst nach dem Fall dieser Grundhaltung verbreitete sich der Gedanke rasch in der jungen Republik. Die älteste bestehende KV-Verbindung Österreichs, die AKV Tirolia wurde am 6. Dezember 1893 von sechs Innsbrucker Studenten gegründet, 1913 zur befreundeten Verbindung des KV erklärt und nach langem Schwanken zwischen dem KV und dem CV 1923 als Mitglied des KV bestätigt. Die 1895 in Innsbruck gegründete KStV Rhenania ist gleichzeitig ordentliches Mitglied des KV und des ÖKV. Abspaltung NS-Zeit 1938 -1945 Reaktivierung Jüngere Geschichte
Prinzipien Seine Mitglieder bekennen sich zu folgenden vier Prinzipien:
EKV
1981 trat der ÖKV dem EKV bei, im Jahr darauf wurden durch die Ratifizierung der Verbändeabkommen mit ÖCV, MKV und KÖL jahrzehntelang bestehende Freundschaften offiziell besiegelt. Die traditionell guten Beziehungen zum Schwesternverband des KV werden u.a. durch gemeinsame jährliche Großveranstaltungen wie das Mondseetreffen und das Österreich-Seminar unterstrichen. KV und ÖKV geben ein gemeinsames Jahrbuch heraus. Als Verbandszeitschrift erscheint vierteljährlich das Podium.
Wissenswertes
Vereine
Folgende aktive Studentenverbindungen sind Mitglieder des ÖKV:
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Der Kartellverband katholischer nichtfarbtragender akademischer Vereinigungen Österreichs (ÖKV) ist ein Dachverband von christlichen, nichtschlagenden, nichtfarbentragenden studentenvereinigungen in Österreich. Der ÖKV ist Mitglied im Europäische Kartellverband der christlichen Studentenverbände (EKV).